Coburger Liederhandschrift

Coburger Liederhandschrift

Im Jahr 1530 hat Marin Luther auf der Veste Coburg Zuflucht gefunden. Die Reichsacht war über ihn verhängt gewesen und er war vielerorts in Lebensgefahr. Die Zeit in Coburg hat Luther zum Schreiben genutzt. Rund 300 Jahre später hat ein Theologiestudent namens Johann Ludwig Friedrich Laurentius Briegleb in einem Zimmer des inneren Coburger Festungshofes, verurteilt wegen revolutionärer Umtriebe, in Haft gesessen. Auch er hat die Zeit – genau zwei Monate waren es – zum Schreiben genutzt und 112 Lieder seiner Sammlung ins Reine geschrieben. Den Sammler und seine Sammlung schauen wir uns mal genauer an. Die Sendung „Fränkisch vor Sieben“ auf BR Heimat am 14. Juni 2017 hat sich mit dem Sammler und seiner Sammlung beschäftigt. Beim vorliegenden Text handelt es sich um die schriftliche Fassung des Moderationstextes. Die Eröffnungsmusik gehört heute der Gruppe Kantholz mit der Coburger Mazurka.

Coburger Mazurka
Kantholz / Die Thüringer Tanzgeiger

Es war amol a klanner Mo
Staaner Madli

 

Erk-Böhme 907/909. „Kleiner Mann – große Frau“. Sehr umfangreiche Überlieferung in allen deutschen Liedlandschaften, auch in den europäischen Nachbarsprachen in vielen Einzelfassungen verbreitet.

Die Staaner Madli in einer Aufnahme aus dem Jahr 1976. Es war einmal ein kleiner Mann, he juchhe! Eine große Frau wollt er han, heidideldi dum, dum, dum hopsasasa. So lautet die erste Strophe des Liedes Nummer 102 in der Sammlung von Friedrich Briegleb. Rasch", hat er dazu notiert, sei es zu singen. Otto Holzapfel, der für die Publikation der Sammlung 1984 den aktuellen Forschungsstand, Kommentare und Konkordanzen zu den einzelnen Liedern aufgezeigt hat, bescheinigt dem Lied eine sehr umfangreiche Überlieferung in allen deutschen Liedlandschaften, und die Verbreitung auch in den europäischen Nachbarsprachen in vielen Einzelfassungen. Wer war der Friedrich Briegleb? Ich erzähl’s Ihnen gleich. Erst hören wir a weng Musik. Fangen wir an mit dem Bandoneon-Orchester Neustadt bei Coburg und dem Walzer Die schwarz Henna. Danach zwei Lieder, die auch in der Briegleb-Handschrift zu finden sind: Zufriedenheit ist mein Vergnügen, gesungen von den Bad Windsheimer Sängerinnen, und das Duo Tedesco mit der Instrumentalfassung der Ballade von Graf und Nonne: Stund ich auf hohen Bergen. Aber erst die schwarz Henna.

Die schwarz Henna
Bandoneon-Orchester Neustadt bei Coburg

Zufriedenheit ist mein Vergnügen
Bad Windsheimer Sänger

Kunstlied im Volksmund. Breite landschaftliche Überlieferung, auch auf Flugschriften gedruckt verbreitet. Aus Franken zahlreiche neuere Aufzeichnungen, z. B. aus Christian Nützels Sammlung (*A 162 959), aus Carl Hartensteins Aufzeichnungen nach Veronica Reder (*A 166 466) und etwa als Poesiebuchstrophe aus Wasserzell bei Ansbach, 1890 (A 93 806).

Stund ich auf hohen Bergen
Duo Tedesco    


Erk-Böhme 89 „Graf und Nonne“. Die mit etwa 2000 Fassungen im Deutschen Volksliedarchiv wohl am häufigsten überlieferte deutsche Volksballade, von der auch zahlreiche Belege aus Franken vorliegen. Vgl. Ditfurth, Fränkische Volkslieder, Band 2, Nr. 18 bis 23; N. Richter, Das epische Volkslied in Franken um 1900, Diss. Würzburg 1973, S. 112-124 (mit weiterführender Literatur). Zu dem nach dem Wunderhorn formulierten Schluss („Das römische Glas“) vgl. Wunderhorn-Rölleke 9/1, S. 442-445 und (zur Form der Volksballade, „Die Nonne“) Wunderhorn-Rölleke 9/1, S. 159-163 (mit weiterführender Literatur).

Die Briegleb-Handschrift und ihr Schreiber Friedrich Briegleb stehen heute im Mittelpunkt unserer Sendung. Für die Veröffentlichung der Handschrift hat Horst Steinmetz die Lebensdaten von Friedrich Briegleb zusammengetragen. Am 27. Januar 1812 ist er in Untersiemau bei Coburg geboren. Seine Eltern waren der Pfarrer Johann August Briegleb und seine Ehefrau Johanna Wilhelmine, eine Pfarrerstochter aus Effelder. Einen Bruder und sieben Schwestern gab es für den Friedrich – vielleicht liegt in der Kinderschar begründet, dass der Vater Kinderbücher geschrieben hat. Oder darin, dass wiederum sein Vater ebenfalls Schriftsteller gewesen ist. Friedrich jedenfalls ist im Untersiemauer Pfarrhaus aufgewachsen, hat später das Coburger Gymnasium besucht und ist 1832 nach Jena gezogen, um dort Theologie zu studieren. Mit seinen Coburger Freunden Emil Müller, Carl Rose und Riemann hat er am Markt gewohnt. Die vier haben sich der Studentenverbindung Germania angeschlossen. Ohne dass wir da jetzt genauer hinschauen: National-liberale Studentenverbindung und Metternichs Restaurationspolitik, das hat einfach nicht gut gehen können. Die vier sind arretiert worden, im Juli 1833 in das Eisenacher Kriminalgefängnis gebracht und dort mehrere Stunden lang verhört worden. Gegen eine Kaution sind sie frei gekommen und haben zurück nach Coburg reisen dürfen. Eineinhalb Jahre unter scharfer Überwachung haben sie dort zubringen müssen, bis das Urteil verkündet worden ist. Wegen revolutionärer Umtriebe wanderten Briegleb, Müller und Rose für drei, Riemann für zwei Monate in Festungshaft.

D‘ unglückliche Liab
Kapelle Rohrfrei

Wenn i glei koin Schatz niet hob
Brander Viergesang    

Erk-Böhme 511 „Wenn ich gleich kein Schatz nicht hab“. Briegleb hätte vielleicht nicht unbedingt auf das Wunderhorn zurückgreifen müssen (vgl. Wunderhorn-Rölleke 9/1, S. 513-515), auch aus dem fränkischen Raum liegen vielfach Aufzeichnungen bis in die Gegenwart vor. Vgl. M. Böhm, Volkslied, Volkstanz und Kinderlied in Mainfranken, Nürnberg 1929, Nr 243.

Lieben und Leiden
Leyher Stubenmusik

Friedrich Briegleb und seine Liedersammlung – um die geht’s heute bei uns. Wenn ich gleich kein Schatz nicht hab, das Lied, das der Brander Viergesang gerade gesungen hat, das finden Sie auch in dieser Sammlung. Eingerahmt haben wir das gerade in Franken weit verbreitete Lied mit der unglücklichen Liab von der Kapelle Rohrfrei und der Leyher Stubenmusik mit ihrem Titel Lieben und Leiden. Sie erinnern sich? Er sitzt in Festungshaft in Coburg, der Friedrich Briegleb. Den dritten Monat seiner Strafe hat man ihm erlassen, unter der Voraussetzung und Bedingung, dass „er seine Abreise nach Amerika möglichst beschleunige".

Schorsch, du musst jetzt nach Amerika
Duo Lambertz/Saam

So wie uns Christoph Lambertz und David Saam die Situation geschildert haben, hat sich’s beim Friedrich Briegleb nicht abgespielt. Er hat am 2. Februar 1836 Margarete Döschel aus Weißenbrunn vorm Wald geheiratet und ist mit ihr nach Nordamerika ausgewandert. In Saint Louis haben sie sich niedergelassen und mit eher mäßigem Erfolg versucht, mit einer Landwirtschaft über die Runden zu kommen. Schon 1836 wurde der erste Sohn geboren, drei weitere Söhne und fünf Töchter sollten folgen. Friedrich Briegleb ist am 18. Oktober 1865 in Amerika verstorben, seine Frau Margarete im Januar 1888.

Es, es, es und es
Volli-Quartett

Erk-Böhme 1592/93 „Es, es, es und es“. Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts vielfach verbreitet, auch in Umdichtungen und Parodien. Keine Briegleb betreffenden Nachträge.

Das Volli-Quartett mit dem bekannten Lied Es, es, es und es, es ist ein harter Schluss, weil, weil, weil und weil, weil ich aus Hamburg muss. Auch diesen Titel finden wir in Friedrich Briglebs Sammlung, unter dem Incipit Naus, naus, naus und naus.
Bevor wir uns wieder dem Friedrich Briegleb und seiner Coburger Liederhandschrift zuwenden, gratulieren wir noch zum Geburtstag. Die Stammtischlerin Hanne Straub feiert heute ihren 70. Dazu viel Gesundheit und noch ganz viele Jahre Gebrüder-Ottenschläger-Musikantenstammtisch in Schellenberg wünscht ihr der Schellenberger Musikantenstammtisch und lässt die Gebrüder Ottenschläger gleich noch a Ständerla singen.

Semmer unser zwaa
Gebrüder Ottenschläger

Fränkisch vor Sieben heut auf den Spuren von Friedrich Briegleb und seiner Coburger Liederhandschrift. Im Jahrbuch für Volksliedforschung für 1928 findet sich ein 78 Seiten dicker Aufsatz von Harry Schewe und Erich Seemann, aus dem hervorgeht, dass Max Friedländer während des Ersten Weltkrieges eine ältere Handschrift mit dem Titel „Volkslieder mit zweistimmigen Weisen, gesammelt und ausgearbeitet von F. Briegleb" dem Deutschen Volksliedarchiv in Freiburg übermittelt hat. Schon 1917 haben die Lieder die berühmten A-Nummern erhalten und sind damit in den Katalog des Deutschen Volksliedarchivs aufgenommen worden. Unter der A-Nummer 44.280 ist zum Beispiel die Briegleb’sche Fassung Frisch auf, frisch auf, der Steiger kömmt erfasst. Wir hören eine Liedvariante dazu von Joachim Süß und seinem Ensemble.

Glückauf! Der Steiger kommt
Joachim Süß und sein Ensemble    


Erk-Böhme 1512/13 „Bergmannslied“. Seit dem Anfang des 18. Jahrhunderts weit verbreitet und in verschiedenen Fassungen überliefert. Vgl. G. Heilfurt, Das Bergmannslied, Kassel 1954, S. 429-439, bes. S. 432 (= Briegleb), und S. 636-643 (mit vielen Nachweisen).

Wohlan die Zeit ist gekommen
Heribert Frantz (Gitarre)

Arnim, L. Achim von; Brentano, Clemens: Des Knaben Wunderhorn. Alte deutsche Lieder. Teil I. Stuttgart / Berlin / Köln / Mainz: W. Kohlhammer, 1975. (= Clemens Brentano. Sämtliche Werke und Briefe 6).

 

Erk, Ludwig; Böhme, Franz Magnus: Deutscher Liederhort. Auswahl der vorzüglicheren Deutschen Volkslieder nach Wort und Weise aus der Vorzeit und Gegenwart. Dritter Band. Hildesheim / New York; Wiesbaden: Georg Olms; Breitkopf & Härtel, 1972. Nachdruck der Ausgabe Leipzig, 1893.

Heribert Frantz hat für uns die Melodie gespielt Wohlan, die Zeit ist kommen. Auch dieses Lied steht in der Coburger Liederhandschrift. Und es ist wieder eines, bei dem Friedrich Briegleb direkt aus dem schon seinerzeit bekannten und weitverbreiteten Des Knaben Wunderhorn übernommen hat. Dass dies häufiger der Fall war, ist 1917 schon John Meier im Deutschen Volksliedarchiv aufgefallen, hat ihn fasziniert und so hat er seine Kollegen Schewe und Seemann 1928 zu einer eingehenden Untersuchung der Liederhandschrift angeregt. Friedrich Briegleb hat Melodien zu den Wunderhorn-Liedern notiert, „sicherlich in der Absicht, dass sein Leser die Texte eben als Lieder verstehen sollte, sie singen sollte. Darin hebt er sich bereits von den Wunderhorn-Herausgebern ab, deren Intentionen ‚literarischer‘ waren", bestätigt Otto Holzapfel das Ergebnis der Untersuchungen von 1928. Die Herren Schewe und Seemann waren zu der Überzeugung gelangt, dass Friedrich Briegleb die Lieder eben nicht aus mündlichen Quellen aufgezeichnet hat, sondern ihnen meistens einfach weit verbreitete Melodien unterlegt hat. Das kommt daher, dass viele Lieder damals schon veraltet waren. Unbestritten ist bis heute, dass Brieglebs Aufzeichnungen zu den ältesten aus seiner engeren Heimat gehören.

Es reiten 3 Reiter
Staaner Dreigesang

Erk-Böhme „Es ritten drei Reiter“. Keine Briegleb betreffenden Nachträge. Als deutsches Lied zuerst 1744 genannt (Material aus dem Nachlass Danckert im Deutschen Volksliedarchiv), aber mit vielfältigen Melodieparallelen in anderen europäischen Sprachgebieten. Vgl. W. Danckert, Das europäische Volkslied, Bonn (2) 1970, S. 269 ff.

Weberstüberl-Walzer
Fichtelgebirgsmusik

A Schlosser hot an Gselln ghatt
Aurataler Sänger

Kunstlied im Volksmund. „A Schlosser haut an G’sell’n g’haut“. Dichtung von Johann Konrad Grübel, 1800. Spärlich in mündlicher Überlieferung, aber mit großer regionaler Streuung.

Mit der Fichtelgebirgsmusik inmitten haben wir noch einmal zwei Lieder gehört, die in ähnlichen Fassungen in der Coburger Liederhandschrift von Friedrich Briegleb stehen. Zuerst den Staaner Dreigesang mit Es reiten drei Reiter do naaf und do nei und zuletzt die Aurataler Sänger mit dem Lied nach einem Gedicht von Johann Konrad Grübel: A Schlosser hot an Gselln ghatt. Schon seit der Gründung der Forschungsstelle für fränkische Volksmusik war der ersten Leiter Horst Steinmetz natürlich sehr daran interessiert, möglichst viele Lieder und Noten fränkischen Ursprungs wieder unter die Leute zu bringen. Die Coburger Liederhandschrift ist ihm dabei sehr am Herzen gelegen. 1984 ist sie in einem wunderschönen Band sowohl als Faksimile als auch in moderner Noten- und Textschrift erschienen. Und Horst Steinmetz hat sich in den USA auf die Spuren von Friedrich Briegleb begeben. Dazu gleich noch ein paar Sätze. Davor das Loonharder Trio mit der Feierabend-Polka.

Feierabend-Polka
Loonharder Trio

Zwei Sternlein
Wolframs-Eschenbacher Dreigesang

In einem Brief von 1928 hat Fräulein Cuno aus Saint Louis dem Deutschen Volksliedarchiv mitgeteilt, dass sich unter den hinterlassenen Manuskripten Friedrich Brieglebs ein Tagebuch der Seereise, 130 Volkslieder und weitere 200 Thüringer Volkslieder befänden. Horst Steinmetz ist im Frühjahr 1984 in die USA gereist. Schnell hat er herausgefunden, dass Hugh Briegleb, der Enkel von Friedrich Briegleb leider 1982 verstorben war. Nach langen Bemühungen hat er den Sohn des Erben getroffen und dort tatsächlich die erwähnten Aufzeichnungen einsehen können. Er hat auch ein paar der schönen Zeichnungen fotografieren können, mit denen Friedrich Briegleb Stationen seines Lebens festgehalten hat. Die Liedersammlungen dagegen hat er nicht kopieren dürfen und uns bleibt zu hoffen, dass sie heute wenigstens noch erhalten sind. Jetzund ist der Schluss gemacht - noch ein Lied aus der Coburger Liederhandschrift – die Felschlicher Sänger mit der Version aus der Sammlung Ankenbrand.

Jetzund ist der Schluss gemacht
Felschlicher Sänger

Links: Erk-Böhme 771-775 „Froher Abschied“. Dieses Lied oder besser gesagt dieser Liedkomplex, denn die verschiedenen Formen bei Erk-Böhme mit unterschiedlichen Liedeingängen sind über zahlreiche Wanderstrophen miteinander eng verbunden, ist im ganzen deutschen Sprachraum sehr weit verbreitet. Die Überlieferung setzt ab etwa 1840 weit verstreut und jeweils mit vielfachen Frühbelegen für die einzelnen Liedlandschaften ein (Schlesien um 1838, Hessen 1839, Schweiz um 1843, Baden um 1844, Brandenburg 1848 usw.), aber weiterhin scheint Briegleb mit zu den Erstbelegen zu gehören, dem nur eine ähnlich lautende, kürzere Aufzeichnung in einem handschriftliechen Liederbuch von 1824 aus dem hessen-nassauischen Frücht (bei Koblenz) an die Seite zu stellen ist (A 142 565).
Rechts: Erk-Böhme 1421/22 „Husarenliebe“. Der Wunderhorn-Text (seinerseits auf ein kaum älteres Lied zurückgehend) hat als Studentenlied eine weite Verbreitung gefunden. Die einzelnen Fassungen verzeichnen aber erhebliche Unterschiede, die auch mit zahlreichen kunstmäßigen Bearbeitungen des Textes und der Melodie einhergehen – angeregt sicherlich bereits durch die Vielseitigkeit der Überlieferung. Vgl. Wunderhorn-Rölleke 9/1, S. 632-634; W. Danckert, Das europäische Volkslied, Bonn (2) 1970, S. 351-353.

Mit dem Hinweis, dass Sie diese Sendung bis morgen Abend in unserer Sendeschleife unter br.de/volksmusikausfranken nachhören und unter volksmusik-forschung.de nachlesen können, verabschieden wir uns von Friedrich Briegleb und der Coburger Liederhandschrift. Übrigens, wenn Sie mögen, dann können Sie die wunderschöne Publikation auch käuflich erwerben.

Gruß an Mariechen
Volksmusikgruppe Rödental

Das Team von BR Heimat verabschiedet sich und jetzt begleitet uns die Stadtkapelle Coburg mit dem Coburger Marsch in den Juni-Abend hinaus.

Coburger Marsch
Stadtkapelle Coburg


Die Anmerkunen zu den Liedern stammen von Otto Holzapfel: Friedrich Brieglebs handschriftliche Liedersammlung. Der heutige Forschungsstand, Kommentare, Konkordanzen in: Steinmetz, Horst (Hg.): Die Coburger Liederhandschrift des Friedrich Briegleb. Mit einer liedkundlichen Abhandlung von Otto Holzapfel. Hammelburg: Saaleck, 1984. (= Veröffentlichungsreihe der Forschungsstelle für fränkische Volksmusik 23). Die Abkürzung „Erk-Böhme“ meint dabei: Erk, Ludwig; Böhme, Franz Magnus: Deutscher Liederhort. Auswahl der vorzüglicheren Deutschen Volkslieder nach Wort und Weise aus der Vorzeit und Gegenwart. Erster Band. Hildesheim / New York; Wiesbaden: Georg Olms; Breitkopf & Härtel, 1972. Nachdruck der Ausgabe Leipzig, 1893. Die Abkürzung „Wunderhorn-Rölleke" meint: Des Knaben Wunderhorn. Hrsg. von Heinz Rölleke, 6 Bände, Stuttgart 1975-1978 (= Clemens Brentano, Sämtliche Werke und Briefe, 6-9). Verwiesen wird ausschließlich auf die wichigsten Kommentarbände mit weiterführenden Materialien.

Heidi Christ


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