[Schlager : Melodie und Text] [Fragment]
ID: 307758 | Typ: Literatur
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1Es saßen einmal, es saßen einmal vier Mädchen auf der Bank // Vier Mädchen auf der BankLied
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2Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’nLied
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3Bin ich allein zu Haus schau ich zum Fenster raus // Im Leben geht alles vorüberLied
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4Du schreibst mir so zärtliche Briefe aus der fernen Welt // Mach dir um mich doch bitte keine Sorgen!Lied
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5Alle Frauen sind mit an der Bahn: Und der Zug, der steht so schwarz und leer // Lieber Hein, auf das Wiederseh’n kommt’s an!Lied
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6Wir fahren hin und her, wir fahren kreuz und quer // Leb’ wohl, Irene!Lied
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7Meine Damen und Herrn, ich bin romantisch, und ich schwärme so für die Natur // In einer Nacht im MaiLied
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8Manchmal bin ich einsam und alleine mit mir, und dann hätt’ ich gerne eine Kleine bei mir // Das blonde KätchenLied
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9Es ist ja ganz gleich, wen wir lieben, und wer uns das Herz einmal bricht // Nur nicht aus Liebe weinenLied
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10Wenn mal mein Herz unglücklich liebt, ist es vor Kummer unsagbar betrübt // Davon geht die Welt nicht unterLied
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11Unser Wunsch wurde wahr: Eine Nacht, schön und klar, und der Mond stieg so groß empor // Ich freue mich, daß wieder Sonntag ist!Lied
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12Wer hat bei den Mädels stets das allergrößte Glück? Nur der Soldat // Schön ist’s bei den SoldatenLied
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13Das Schicksal will’s, daß auseinander wir geh’n, wir fügen uns stumm seinem Lauf // Ich weiß, du kommst wiederLied
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14Vater ist Soldat, mein Kind, mußte von uns geh’n // Vater ist Soldat, mein KindLied
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15Ihr kennt nicht breiten, grünen Felder so wie hier, ihr habt nicht den weiten, blauen Himmel so wie wir // So schön wie heut’, so müßt’ es bleibenLied
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16Die schönen Tage sind vergangen, dein Herz ist längst schon nicht mehr mein // Am Abend auf der HeideLied
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17Frühmorgens, wenn die Hähne krähn, zieh’n wir zum Tor hinaus // Schön blüh’n die HeckenrosenLied
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18In meinem Garten steht ein Blümelein, Vergißmeinnicht, Vergißnichtmein // Vergißmeinnicht!Lied
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19Da, wo die blaue Isar fließt, wo man mit „Grüß Gott“ dich grüßt // In München steht ein HofbräuhausLied
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20Es gibt auf der Welt doch erstens kein Geld und zweitens ist’s Glück gewöhnlich rar // I hab die schönen Maderl’n net erfundenLied
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21Manche Menschen geh’n an ihrem Glück vorbei // Wenn ein junger Mann kommtLied
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22Ach, wie ist es wunderschön, daß es das noch gibt // Für eine Nacht voller SeligkeitLied
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23Auf und ab, kreuz und quer fliegt ein Schwalbenpärchen her ohne Rast und Ruh // SchwalbenliedLied
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24Walter ist blond und ellenlang, alle Mädels sind in ihn verliebt // Es waren drei gute KameradenLied
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25Eine Nacht durchtanzt im Walzerschritt, vergißt im Leben man nie // Wie ein Wunder kam die LiebeLied
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26Du bist wie Musik, bist wie ein Traum, der verklingt und doch Erfüllung bringt // Geh’ nie mehr fort von mir!Lied
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27Ich steh’ am Strande, und ich schau’ in die Ferne, hin zum Heimatlande // Ein goldner Stern am HimmelszeltLied
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28Mir geht’s gut, ich bin froh, und ich sag’ dir auch wieso // Mir geht’s gutLied
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29Wenn wir uns im Tanze wiegen, ist mir so , als könnt’ ich fliegen // Ich tanze mit dir in den Himmel hineinLied
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30Läg’ es in meinen Händen, ließ ich Sie jetzt nicht geh’n // Ich werde jede Nacht von Ihnen träumenLied
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31Warum sieht mich nur jeder Mann so zärtlich und so lächenld an // Mein Herz hat heut’ PremiereLied
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32Wann wirst du wieder bei mir sein?Lied
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33Fern im Süden überm blauen Meer schweigend liegt die Wüste // Wanderschwalbe aus dem DonautalLied
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34Zu mir aus der Ferne, weit über das Land, da grüßen die Sterne herüber // Franzl, ich hab’ einen Auftrag für dich!Lied
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35Wenn ich mein Herz verschenke, an Eine ich nur denke // Ich liebe die Sonne, den Mond und die Sterne, doch am meisten liebe ich dichLied
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36In tiefer Nacht steh ich allein so fern von dir und denke dein // Bei uns zu Haus löscht Mutter jetzt die Lampen ausLied
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37Links, zwei, drei, vierLied
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38Gestern noch beim Glanz der Sterne, da warst du mir ferne // In einer Frühlingsnacht will ich dir sagenLied
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39Immer wieder treibt es uns vom Strande, und die Weite zieht uns mächtig an // Wenn das Schifferklavier an Bord ertöntLied
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40Berge und Buchten, vom Nordlicht umglänzt // Heimat, deine SterneLied
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41Ich saß heut’ Nacht im alten Park auf einer Bank // Einen Walzer für dich und für michLied
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42Ich habe eine Medizin, die hilft für jeden Schmerz // Sing ein Lied - wenn du mal traurig bistLied
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43Wie wir und fanden im Frühling, warst du so einsam wie ich // Ich habe ein Herz zu verschenkenLied
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44Im Hafen leuchten von ferne die bunten Lampen wie Sterne // La PalomaLied
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45Heute nacht, heute nacht geht der Traum meines Lebens zu Ende // Unter der roten Laterne von St. PauliLied
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46Wenn du auch mal dein Glück verpaßt, beklag nicht dein Geschick // Wir machen MusikLied
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47Drei Mädels, jung und frohgemut, die Lore und die Lene und die Liese // Drei Mädels (Die Lore und die Lene und die Liese)Lied
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48Wieder geht die Welt zur Ruh’; bald, mein Liebling, schläfst auch du // Und wieder geht ein schöner Tag zu EndeLied
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49Irgendwo am Wiesenhang, da steht ein kleines Haus // Die alte Laube ( Wir werden wieder in der alten Laube sitzen)Lied
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50Was geht euch denn mein Leben an, hoppla, hoppla, hee // Der Junge an der Reling!Lied
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51Schöne Stunden, schöne Tage hat die Liebe uns geschenkt // Bleibe meine gute KameradinLied
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52Gegen Liebe wächst bekanntlich nirgends noch ein Kraut // Hoch drob’n auf dem Berg...Lied
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53Gute Nacht, Mutter!Lied
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Stand der Metadaten: 25.06.2025
legamus – Die Volksmusikdatenbank online (Literatur): https://volksmusik-forschung.de/legamus/literatur.html?id=307758, Zugriff 14.03.2026, Stand 31.03.2025.
Quelle: [Schlager : Melodie und Text]. o.O. o.J..

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